Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Auch wenn eine PV-Anlage vergleichsweise geringe Betriebskosten hat und nach der Montage relativ wenig Aufwand bedeutet, muss der Besitzer einer Anlage doch ein paar Dinge beachten.

So wie man regelmäßig nachschaut, ob die Heizung richtig läuft, sollte man immer wieder einen Blick auf deine PV-Anlage werfen. Wird immer noch gleich viel Strom erzeugt wie kurz nach der Installation? Gibt es unerklärliche Unregelmäßigkeiten beim Stromertrag? Mit speziellen Monitoring-Lösungen kann der Strom und die Spannung ermittelt werden und per App von überall abgefragt werden. Eine mögliche Fehlfunktion kann damit rasch erkannt und behoben werden, man muss die Zahlen nur lesen (können). Ein temporär verminderter Stromertrag durch starke Bewölkung ist etwa gut erklärbar, aber wenn die Anlage plötzlich bei strahlendem Sonnenschein nur mehr halb so viel Strom produziert ist da was faul. Es empfiehlt sich nachzusehen, was los ist. Lokale Schäden oder durch Laub oder andere Dinge abgedeckte Module haben Auswirkungen auf die Leistung der gesamten Anlage.
Aufs Dach kraxeln mag die erste Idee sein, und wenn es sich tatsächlich um Laub handelt könnte es sogar die Lösung sein, aber die meisten Schäden entstehen durch Überhitzung, Schäden in der Anlage oder durch Probleme bei der Verkabelung und die sind mit freiem Auge oft nicht erkennbar.

Dabei kann aber der Air-Inspector helfen. Die Drohne mit Wärmebildkamera fliegt per Fernsteuerung über die Anlage (in Betrieb) und erkennt kaputte Stellen sofort. Der Fachmann kann Tipps für die weitere Vorgehensweise geben. Die betroffenen Module sollten aber rasch ausgetauscht oder entfernt werden um Mismatch-Verluste zu minimieren:

►defekte Stellen erkennen und gezielt beheben

Gerade nach extremen Umwelteinflüssen wie Hagel und Gewitter/Blitzschlag kann es zu mit freiem Auge nicht sichtbaren Teilausfällen, Rissen und Kontaktproblemen kommen, die die Erträge Ihrer PV-Anlage empfindlich mindern können. Aber auch durch Alterung der Module kommt es zu Degradation und Leistungsverlusten, die unbemerkt bleiben, aber mit der Wärmebildkamera eindeutig erkennbar werden.

Hier ist ein Teilstrang des Moduls komplett ausgefallen

►Überprüfung im laufenden Betrieb ohne Abschaltung

Der Flugroboter mit der hochauflösenden Thermokamera überfliegt die PV-Anlage und liefert im laufenden Betrieb ein Thermogramm, das Ihre Anlage in Bezug auf Leistung und Betriebssicherheit vollständig überprüft. Der Untersuchungs-Aufwand ist minimal, da eine Abschaltung oder andere Maßnahmen nicht notwendig sind.

►Schwachstellen bereits früh erkennen

Bereits im frühen Stadium sind Verunreinigungen und minimale Beschädigungen klar erkennbar, die einfach behoben werden können, bevor diese zu irreparablen Schäden werden. Daher empfiehlt sich nicht nur eine einmalige Prüfung, sondern eine Prüfung im Mehrjahres-Abstand.

 

Hotspot-mit-Beschriftung
Die Thermokamera erkennt auch kleinflächige Fehler in einzelnen Modulen

►Sicherstellung Ihrer Garantieansprüche

Vor Ablauf der Garantiefrist zeigt Ihnen die thermographische  Überprüfung der PV-Module, welche etwa in den letzten Jahren defekt geworden sind und weniger Leistung bringen.  Damit haben Sie ein aussagekräftiges Argument in der Hand um zeitgerecht Ihre Garantieansprüche durchsetzen zu können.

►Prüfprotokoll und Handlungsempfehlung inklusive

Am Ende der Prüfung erhalten Sie das Thermogramm-Protokoll sowie Handlungsempfehlungen zur Behebung allfälliger Schäden.  Die Beratung erfolgt durch geschulte Elektrotechniker, denn nur die ausgebildeten E-Systeme Partner besitzen eine entsprechende Ausbildung für Photovoltaik-Anlagen Beratung, Planung, Installation und Service.

Hier geht es zur Website des AirInspector

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